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Gesundheitssystem unter Druck: Was jetzt zu klären ist

Unser Interviewpartner: Gesundheitsökonom & Dekan der Fakultät für Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre an der JKU Linz, Prof. Dr. Prof. Gerald J. Pruckner (Credit: Andreas Röbl)

Unser Interviewpartner: Gesundheitsökonom & Dekan der Fakultät für Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre an der JKU Linz, Prof. Dr. Prof. Gerald J. Pruckner (Credit: Andreas Röbl)

Wer heute versucht, einen Facharzt- oder Operationstermin zu bekommen, kennt das Gefühl: Lange Wartezeiten – oft selbst dann, wenn Beschwerden bereits stark einschränken. Das Gesundheitssystem in Österreich steht unter Druck, die Herausforderungen sind nicht mehr zu leugnen. Laut OECD-Bericht aus 2025 ist die Zufriedenheit mit der Versorgungsqualität in Österreich in den vergangenen zehn Jahren deutlich von 89 % (2014) auf 79 % gesunken. 

Im Gespräch mit dem Gesundheitsökonomen Prof. Gerald Pruckner (JKU Linz) wird schnell klar: Die Belastungen kommen gleichzeitig von mehreren Seiten. Demografie, Kostenentwicklung, Fachkräftemangel und technologischer Fortschritt verändern das System schneller als Strukturen nachgezogen werden. Die zentrale Frage ist daher, wie es auf dem heutigen Niveau überhaupt stabil gehalten werden kann.

Weiters wurde von der Johannes Kepler Universität am Beispiel Oberösterreich untersucht, ob es Ungleichheiten im oberösterreichischen Gesundheitssystem gibt. Eines vorweg: Die Ergebnisse der Studie für Oberösterreich lassen sich gut auf Österreich insgesamt übertragen. Denn Oberösterreich liegt laut Pruckner „bei nahezu allen Indikatoren in der Mitte“ – bei Lebenserwartung, Ausgaben und weiteren Kennzahlen seien die Abweichungen zu anderen Bundesländern „nicht dramatisch“. 

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Ein ehrliches Interview mit Prof. Pruckner über Anspruch, Realität und Zumutbarkeit im österreichischen Gesundheitssystem.

Warum wir uns mit dieser Thematik auseinandersetzen: Die Bevölkerung altert, in der Versorgung fehlt es an Fachpersonal und Geld. Zusätzlich sorgt der Spardruck dafür, dass weniger Geld für regionale Verbände und Aktivitäten vorhanden ist. Stellt sich die Frage: Wie gehe ich mit diesen Herausforderungen als Betroffene oder Betroffener um? Wie navigiere ich in einem System, das offensichtlich stark unter Druck ist?

Eine bessere Vorsorge und Gesundheitskompetenz würde uns im Alter viel ersparen: Gesundheitskompetenz befähigt Menschen, besser auf sich und die Gesundheit zu achten, Warnsignale früh zu erkennen, Informationen einzuordnen und im richtigen Moment die passenden Schritte zu setzen. Statt erst dann zu reagieren, wenn die Situation bereits eskaliert. Gerade bei komplexen Themen wie Medikation, Vorsorge, Pflegeorganisation oder dem Navigieren zwischen Angeboten entscheidet Gesundheitskompetenz darüber, ob Unterstützung rechtzeitig ankommt und Selbstbestimmung im Alltag möglichst lange erhalten bleibt. Genau hier setzen wir als Fachmedium an.

Warum der Druck im Gesundheitssystem aktuell so steigt

Dass der Druck im System immer größer wird, ist nicht mehr wegzuleugnen: Die Ordinationen und Ambulanzen sind berstend voll, auf Facharzt-Termine und Operationen muss sehr lange gewartet werden. Warum spitzt sich die Lage im Gesundheitssystem gerade jetzt so zu? Prof. Pruckner erklärt das sehr nüchtern: „Weil wir in der Vergangenheit diesen ökonomischen Druck nicht hatten.“ Die PatientInnen konnten relativ frei durchs System gehen, mehrere Meinungen einholen, ÄrztInnen wechseln – unser Gesundheitssystem hat das, so der Experte, „lange hergegeben“. 

Um die finanzielle Dimension zu erklären, hier ein paar Zahlen: Im Jahr 2024 wurden in Österreich rund 57 Milliarden Euro von öffentlicher und privater Seite für das Gesundheitswesen ausgegeben – 4,25 Milliarden Euro mehr als im Jahr davor. Der Anteil der Gesundheitsausgaben am BIP stieg von 11,2 % (2023) auf 11,8 % (2024). Pruckner: „Damit liegen wir international betrachtet im Spitzenfeld. Wir geben in unserem Land pro Person 6.300 Euro pro Jahr für Gesundheit aus.“ Der Druck, so Pruckner, steigt unter anderem, weil wir in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen diesen Betrag nicht mehr so locker ausgegeben: „In der Vergangenheit ist es uns einfacher gefallen, diesen Betrag aufzutreiben und wir haben ihn auch weniger in Frage gestellt.“

Die Hauptgründe für die aktuelle Schieflage des Gesundheitssystems: Der fast explosionsartige demografische Wandel, der enorme technisch-medizinische Fortschritt in Kombination mit dem Fachkräftemangel und einer schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage. Pruckner erklärt die Lage mit einem Beispiel: „Die Zahl der Menschen im Bundesland Oberösterreich, die über 65 Jahre alt sind, ist in den letzten 20 Jahren um 43% gestiegen. Und durch die neuen Technologien entstehen fantastische Benefits, die aber auch sehr teuer sind.“ Die wirtschaftlich herausfordernde Lage sorgt für einen massiven Spardruck bei den öffentlichen Budgets, der auch vor der Gesundheit nicht Halt macht. Eine weitere Herausforderung – etwa in der Pflege – ist der Fachpersonalmangel: „Es steht uns das Personal nicht mehr so unbegrenzt zur Verfügung.“

Alles in allem ist das System, das lange nicht hinterfragt wurde, so nicht mehr finanzierbar. „Die Ausgaben dafür steigen so stark an, dass wir auf der Angebotsseite nicht mehr in der Lage sind, diese Leistungen so anzubieten wie in der Vergangenheit“, erläutert der Gesundheitsökonom.

Aktuell landen viele PatientInnen an den falschen Stellen im Gesundheitssystem, denn Menschen wissen oft einfach nicht, wo sie mit ihren Problemen gut aufgehoben sind. Mit der richtigen Navigation könnte den Menschen geholfen - und gleichzeitig gespart werden. Credit: Shutterstock
Aktuell landen viele PatientInnen an den falschen Stellen im Gesundheitssystem, denn Menschen wissen oft einfach nicht, wo sie mit ihren Problemen gut aufgehoben sind. Mit der richtigen Navigation könnte den Menschen geholfen - und gleichzeitig gespart werden. Credit: Shutterstock
Was es jetzt braucht: Ehrliche Kommunikation und bessere Steuerung

Gesundheitsökonom Pruckner fordert nun etwas, was in politischen Diskussionen selten passiert: Ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe. Die Botschaft: Das Gesundheitssystem ist so in der Form nicht mehr organisier- und finanzierbar. Prof. Pruckner: „Die politischen Verantwortlichen wissen genau, was zu dieser Situation geführt hat. Wir ÖkonomInnen sagen ihnen seit Jahren, wo die Probleme liegen, und die Demographie ist seit 20 Jahren so vorausgesagt. Die Gesellschaft altert, und es ist logisch, dass im höheren Alter einfach mehr Leistungen notwendig sind. Daher steigen die Ausgaben, da ist noch nicht einmal der technologische Fortschritt mit eingerechnet. Es braucht nun die ehrliche Kommunikation: Die Erwartungshaltung ist nicht mehr erfüllbar.“

Die Folge dieser Entwicklung wird wohl sein: „Es gibt bereits jetzt in etlichen Bereichen moderate Zuzahlungen, und das wird in der Zukunft wohl in größerem Ausmaß der Fall sein.“ Es stellt sich nun die Frage, wer wofür was hinzuzahlen müsste. Es mündet in Zeiten des Geldmangels – wie in vielen anderen Themenfeldern auch – in einer Verteilungsfrage.

Was nun auf Seiten des Gesundheitssystems zu tun ist, um die Kostenexplosion in den Griff zu bekommen? Eine einfache Lösung existiert nicht, so Pruckner, aber es gibt klare Vorschläge der Wissenschaft. Einer davon: Die bessere Navigation im Gesundheitssystem durch die HausärztInnen. Pruckner: „Menschen werden heute nicht dort behandelt, von dem sie am meisten profitieren. Das ist richtig teuer, bringt medizinisch nicht viel und ist für die PatientInnen manchmal sogar kontraproduktiv.“ Heißt: Eine bessere Navigation würde die Behandlung der PatientInnen verbessern und gleichzeitig Geld sparen.

Ein weiterer wichtiger Schritt: Die bessere Behandlung an den sogenannten Schnittstellen. Gemeint sind damit die Schnittstellen an den Zuständigkeiten von Bund und Ländern. Der niedergelassene Bereich (Haus- und FachärztInnen) wird getrennt vom stationären Bereich gesteuert und finanziert. Pruckner erklärt dies an einem Beispiel: „Am Freitagnachmittag ist der niedergelassene Bereich oft nicht erreichbar, also bleibt nur das Krankenhaus – und damit wechselt auch die Zuständigkeit. Und diese Behandlung an den Schnittstellen müssen wir verbessern.“

Dafür braucht es, so Pruckner, eine Finanzierung „aus einer Hand“ – und Geldflüsse, die konsequent den Zielen folgen. Beim Stichwort Ambulantisierung wird das besonders deutlich: „Wenn alle wollen, dass weniger Menschen im Krankenhaus behandelt werden, dann muss diesem Ziel auch der Euro folgen: Also mehr Investitionen in den ambulanten Bereich. Genau das passiert heute jedoch oft nicht.“

„Finanzierung aus einer Hand“ bedeutet dabei ausdrücklich nicht, dass künftig entweder Bund, oder Länder, oderSozialversicherung allein steuern. Realistisch sei vielmehr, dass alle Beteiligten im Boot bleiben – aber gemeinsam steuern. Der entscheidende Vorteil: Dann ließe sich Verantwortung nicht länger einfach in einen anderen Topf verschieben.

Warum Navigation im System zur Schlüsselfrage wird

Was heißt „bessere Navigation“ der PatientInnen nun im Detail? Die beiden größten Stellschrauben liegen im Verhalten: Im Nutzen der medizinischen Angebote und in der besseren Gesundheitskompetenz. „Es stellt sich die Frage, wie man Menschen das Wissen mitgibt, um ihnen zu helfen, gesünder ins Alter zu gehen. Welche Inhalte braucht es, damit ich den Menschen die Notwendigkeit eines Angebots, etwa einer Vorsorgeuntersuchung, klarmache“, erläutert der Gesundheitsökonom. Er sieht den Praktischen Arzt stark in der Rolle des ersten Ansprechpartners: „Wir müssen die PatientInnen viel besser an der Hand nehmen.“

HausärztInnen kennen ihre PatientInnen und ihre Gesundheits-Historie, und sie kennen das medizinische Angebot am Markt. Pruckner: „Wir beobachten zwar, dass viele PatientInnen an den falschen Stellen landen, gehen aber viel zu wenig darauf ein, warum das so ist. Menschen wissen oft einfach nicht, wo sie mit ihren Problemen gut aufgehoben sind. Wir sind oft vorschnell in der Einschätzung, dass Menschen in die Ambulanzen gehen, weil es ihnen nichts kostet. Oft ist es einfach so, dass sie nichts Besseres wissen als sich an Ambulanzen zu wenden. HausärztInnen können begleiten und die notwendige Orientierung im Gesundheitssystem geben.“ Das ist der Nachteil eines offenen medizinischen Systems: Ohne Orientierung ist man als EndkonsumentIn verloren.

Aktuell gibt es, so Pruckner, erste Pilotprojekte der Einrichtungen der Sozialversicherungen, um chronisch Erkrankten, die bereits lange in Krankenstand sind, zu helfen: „Die Sozialversicherungen beginnen nun damit, mit den Menschen zu reden. Sie fragen nach, was sie brauchen“, erzählt Pruckner. Dadurch werden die PatientInnen besser beraten, welche weiteren Schritte möglich sind.

Gesundheitskompetenz & Zugang zu Versorgung

Kommen wir zur Studie zu den Ungleichheiten im oberösterreichischen Gesundheitssystem – die auch sehr gut auf ganz Österreich anzuwenden ist. Grundsätzlich ist, so Gerald Pruckner, dank der flächendeckenden Krankenversicherung der Zugang zu medizinischen Leistungen nicht „dramatisch ungleich.“ Denn: „Wir haben einen Versicherungsstand von 99% und ein grundsätzlich offenes Gesundheitssystem mit einem freien Zugang zu Leistungen“, so Pruckner. Das heißt aber nicht, dass der Zugang zu medizinischer Leistung für alle gleich ist. Die zentrale Frage der Studie war daher: Was ist Ungleichheit, und warum gibt es sie?

Was man bereits weiß: Ungleichheit entsteht zu einem Teil durch sozioökonomische Faktoren. Lebenserwartung und Gesundheit unterscheiden sich nach Geschlecht, Bildung, Einkommen, Beruf und anderen sozioökonomischen Faktoren. „Ungleichheit ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass sich Menschen mit unterschiedlichen Charakteristika unterschiedlich verhalten,“ erklärt Pruckner. Menschen nutzen Leistungen unterschiedlich, gehen anders mit ihrer Gesundheit um. So werden Frauen im Schnitt 4 Jahre älter als Männer, Menschen mit einem höheren Bildungsniveau werden älter und haben einen besseren Gesundheitszustand als Menschen mit einem geringeren Bildungsniveau. Denn sie kennen die Risiken besser, nehmen Vorsorge eher an, ernähren sich gesünder und handeln früher.

So nutzen beispielsweise Frauen mit niedrigerem Bildungsniveau seltener Vorsorgeuntersuchungen. Wenig überraschend haben ältere Menschen höhere Ausgaben für Gesundheit als Jüngere, aber auch hier variiert die Inanspruchnahme medizinischer Angebote nach Einkommen, Bildung und Alter – sowie nach Wohnort und Region.

Abseits dieser sozioökonomischen Gründe gibt es einen unterschiedlichen Zugang zu medizinischen Strukturen, etwa wenn medizinische Angebote regional ungleich verteilt sind. Pruckner. „Österreich verliert MedizinerInnen“ – und spricht damit ein angebotsseitiges Problem an. Hier gibt es keine Ungleichheit, der Rückgang etwa bei den AllgemeinmedizinerInnen trifft alle Menschen gleich. „Der Zugang verschlechtert sich für alle Menschen, die Stellen in der Allgemeinmedizin sind nicht mehr so einfach zu besetzen. Bei FachärztInnen finden wir diese Ungleichheit zum Teil schon. Das thematisieren wir in unserer Studie am Beispiel der Gynäkologinnen: Das Angebot variiert regional und dort, wo wohlhabendere Menschen leben, sind mehr Praxen verfügbar als dort, wo ArbeiterInnen und Menschen mit geringerer Bildung und weniger Einkommen leben. Insbesondere in ländlichen Gebieten. In der Peripherie sind die Distanzen einfach größer, im urbanen Raum – also in den Städten – gibt es wenig überraschend einen leichteren Zugang“, führt Pruckner aus.  

Pruckners Einschätzung: Ja, die Studie ergibt Unterschiede im Zugang zu Leistungen. Diese sind jedoch nicht so groß, wie manche erwarten würden. In Summe, so Pruckner, ist Ungleichheit eine Mischung aus den beiden Phänomenen Gesundheitskompetenz und Zugang. Es stellt sich die Frage nach den richtigen Stellschrauben: „Wenn Frauen mit schlechterer Bildung bestimmte Untersuchungen nicht machen, was ist dann die gesundheitspolitische Antwort?“ Die Antwort auf diese Frage heißt nicht zwingend „noch eine Praxis“ – die Ursachen liegen tiefer. Vielmehr braucht es andere Wege, diese Menschen zu erreichen – in Ansprache und Alltagstauglichkeit.

Fazit: Es braucht mehr Kommunikation & Orientierung, klare Finanzierungsströme

Die Frage nach Ungleichheiten im Zugang zu medizinischer Versorgung ist wichtig – sie ist aber nicht das dominierende Problem. Unterschiede entstehen vor allem dort, wo die Gesundheitskompetenz fehlt und Menschen im System nicht gut genug orientiert werden. Entscheidend ist daher nicht nur, mehr Praxen zu eröffnen – wie politisch oft suggeriert –, sondern ein System aufzubauen, das PatientInnen wieder zuverlässig führt: Mit einer starken regionalen Primärversorgung als erster Anlaufstelle, klaren Zuständigkeiten an den Schnittstellen und einer Finanzierung, die sich konsequent an den vereinbarten Zielen orientiert.

Gerald Pruckner warnt vor den politischen Nebenwirkungen, wenn wir diese Reformen nicht angehen: „Wenn Menschen den Eindruck gewinnen, sie hätten lange eingezahlt und würden nun allein gelassen, wächst die Unzufriedenheit – und die lässt sich irgendwann nicht mehr wegmoderieren.“

Hier geht’s zur Studie „Ungleichheit im oberösterr. Gesundheitssystem“

Anja Herberth
Author: Anja Herberth

Chefredakteurin

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