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Familiennotfallplan: Krisenresilienz beginnt im Alltag

Christoph Sterbenz ist Landessekretär des Kärntner Zivilschutzverbands - er erklärt uns im Interview den Familiennotfallplan - Credit: Zivilschutzverband

Christoph Sterbenz ist Landessekretär des Kärntner Zivilschutzverbands - er erklärt uns im Interview den Familiennotfallplan - Credit: Zivilschutzverband

Ing. Christoph Sterbenz, Landessekretär des Kärntner Zivilschutzverbands, sieht seit Jahren, wie schwer sich viele Menschen mit Prävention tun. Im Gespräch erläutert er, weshalb ein Familiennotfallplan immer zur individuellen Lebenssituation passen muss und warum Nachbarschaft ein oft unterschätzter Sicherheitsfaktor ist.

SBC: Ich habe sehr viele Krisenpläne recherchiert und durchforstet. Der Notfallplan des Kärntner Zivilschutzverbandes nennt sich „Krisenfester Haushalt“ und ist als Familiennotfallplan gedacht. Das unterscheidet sie sehr von anderen Notfallplänen. Können sie uns diesen Ansatz näher erklären?

Sterbenz: Ein Notfallplan ist kein Standardformular, das für alle passt. Er muss zur eigenen Realität passen, weil es im Ernstfall auf genau diese Details ankommt. Arbeiten die Familienmitglieder in derselben Stadt, in der ich wohne, oder wohne ich weiter weg? Wie sieht mein Umfeld aus? Gibt es Menschen, auf die ich mich verlassen kann? Lebe ich in einem Drei-Personen-Haushalt, in dem fast immer jemand zu Hause ist, oder bin ich allein? Wohne ich in einer Wohnung oder in einem Haus – und wovon hängt dort mein Alltag ab?

Genau diese Fragen sind es, die jede Vorsorge individuell machen. Und daraus leitet sich eine Grundprämisse ab, die wir immer mitnehmen: Aktiv mit dem eigenen Umfeld in Kontakt bleiben. Denn egal, wie gut Strukturen geplant sind, es kann Situationen geben, in denen Hilfe von außen nicht sofort kommt. Dann zählt die Unterstützung vor Ort: Das Umfeld ist ein stabilisierender Faktor, wenn nichts mehr geht.

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>> Das Umfeld ist ein stabilisierender Faktor, wenn nichts mehr geht. <<

Wer Angehörige hat, die beruflich täglich zwei Stunden pendeln, braucht andere Vereinbarungen als ein Drei-Personen-Haushalt, in dem fast immer jemand zu Hause ist. Wer im Mehrparteienhaus lebt, hat andere Abhängigkeiten – etwa geht der Aufzug, die Heizung, habe ich Wasser – als jemand im Einfamilienhaus mit Alternativen. Auch wer allein lebt, muss sich anders absichern als Menschen mit engem Umfeld.

Gerade Menschen mit Beeinträchtigungen profitieren grundsätzlich enorm davon, wenn im direkten Umfeld ein Netz existiert, das nicht erst im Ernstfall entsteht. Und dafür muss man nicht mit allen regelmäßig einen Kaffee trinken. Es reicht oft, wenn man einander kennt, sich wahrnimmt und im Bedarfsfall unkompliziert ansprechbar ist. Und das sehen wir noch wichtiger als das Durchgehen von Checklisten, das Überprüfen von Taschenlampen oder Vorräten: Es gilt grundsätzlich Beziehungen vor Ausrüstung.

>> Es gilt grundsätzlich Beziehungen vor Ausrüstung.<<

Denn in einer Krise kann Hilfe von außen verspätet sein – oder vorübergehend gar nicht kommen. Dann entscheidet das unmittelbare Umfeld darüber, ob jemand rasch Unterstützung erhält.

SBC: Was ist ihrer Meinung nach zentral in der Krisen-Vorbereitung als pflegender Angehöriger?

Sterbenz: Für ältere Menschen sind die allgemeinen Checklisten noch zu ergänzen um die wichtigsten medizinischen Informationen. Einfach kurz zusammenschreiben und idealerweise in einer Dokumentenmappe oder einer stabilen Klarsichthülle aufbewahren. Die zentralen Medikamente am besten so organisieren, dass sie im Alltag griffbereit sind.

Ich würde diese Dinge nicht dauerhaft in einem Notfall-Rucksack lagern. Sonst vergisst man sie und sie werden nicht aktualisiert – und am Ende wird das Notfallgepäck eher kontraproduktiv. Sinnvoll ist ein Notfallrucksack vor allem dann, wenn man in einem Überschwemmungsgebiet lebt und weiß, dass es im Zweifel sehr schnell gehen muss.

Und ganz ehrlich: Ich vermute, dass genau so ein fertig gepacktes Notfallgepäck derzeit die wenigsten Haushalte tatsächlich haben. Also am besten alles griffbereit aufbewahren.

SBC: Gehen wir zum Thema Kommunikation über: Wenn das Licht ausgeht, Mobilfunk und Internet ausfallen, braucht es einen Plan B. Wo bekomme ich im Ernstfall als Erstes verlässliche Informationen zur Lage?

Sterbenz: Kommunikation ist ein wiederkehrender Schwachpunkt in Krisen. Viele Menschen verlassen sich vollständig auf Smartphone und Internet, was im Ernstfall ja nicht funktioniert. Gerade im Punkt Kommunikation ist uns die ältere Generation sicher voraus, denn viele haben noch erlebt, wie es ist, ohne digitale Infrastruktur zurechtzukommen. Sie kennen kleine Tricks aus früheren Zeiten, sind weniger abhängig vom Smartphone – und haben manchmal noch Dinge zu Hause, die man heute gar nicht mehr am Radar hat. Etwa ein batteriebetriebenes Radio.

Bei uns in Kärnten sollte man im Krisenfall Radio Kärnten einschalten, der Betrieb wird auch im Notfall sichergestellt. Nur: Wer kennt heute noch die Frequenz auswendig? Die ältere Generation weiß sie noch, weil sie diese viele Male über die Skala eingestellt hat. Die jüngere Generation kann sich da nur langsam durchprobieren, wenn es nicht irgendwo auf der Anzeige steht.

Was man dabei nicht vergessen sollte: Viele glauben, ohne Batterieradio seien sie komplett abgeschnitten. Das stimmt nicht zwingend. Wer ein Auto zur Verfügung hat, hat auch ein mobiles Stromaggregat und über das Autoradio einen Informationskanal. Und ja: In normalen Zeiten würde man über Umweltaspekte diskutieren. Aber wir reden hier von einer Krise, von einer Ausnahmesituation. Wenn man das Auto zwei- bis dreimal am Tag für ein paar Minuten startet, um aktuelle Lageinformationen zu bekommen, ist das zweckmäßig und kann im Ernstfall enorm helfen.

>> Wer ein Auto zur Verfügung hat, hat auch ein mobiles Stromaggregat und über das Autoradio einen Informationskanal. <<

Krisenvorräte am besten auf die eigenen Vorlieben abstellen - dann funktioniert's in der Krise auch besser mit dem Kochen. (Credit: Shutterstock)
Krisenvorräte am besten auf die eigenen Vorlieben abstellen - dann funktioniert's in der Krise auch besser mit dem Kochen. (Credit: Shutterstock)
SBC: Ein wichtiger Punkt ist die Vorbereitung mit den wichtigsten Lebensmitteln. Ich bin für mich und meine Familie vorbereitet, merke aber, dass die Checklisten für mich einfach nicht stimmig sind. Ich gebe zu: Ich kann nicht gut kochen, was mache ich daher in der Krise mit kiloweise Mehl und Linsen?

Sterbenz: Ganz ehrlich: Das ist nicht immer einfach. Diese empfohlenen Vorratsmengen sind groß – und selbst im Haus ist das eine logistische Aufgabe. In einer Wohnung wird es noch herausfordernder, weil Platz und Lagerbedingungen begrenzt sind.

Mir ist dabei ein Punkt wichtig: Jeder Tag hilft. Das Optimum sind 10 bis 14 Tage, ja – aber wenn es `nur` drei Tage sind, ist das immer noch besser als nichts. Denn wenn ein Blackout oder eine andere Störung eintritt, weiß man zu Beginn schlicht nicht, ob es zehn Minuten dauert oder zehn Tage. Oft ist auch unklar, ob nur die eigene Straße betroffen ist oder eine ganze Region. Das klärt sich erst mit der Zeit – und bis dahin zählt jede Reserve.

Der eigentliche Gedanke dahinter ist: Haushalte so handlungsfähig wie möglich zu machen, damit Behörden und Einsatzorganisationen sich auf die wirklich kritischen Aufgaben konzentrieren können – nämlich Grundversorgung und Infrastruktur wieder stabil aufzubauen. Und das ist in einer digitalisierten Welt komplizierter als viele glauben. Selbst wenn der Strom wieder da ist, kann es dauern, bis Systeme vollständig hochfahren – gerade wenn Kühlung, Logistik und Lieferketten betroffen waren. Bis wieder alles normal funktioniert vergeht im Zweifel eine Woche. Deshalb gibt es diese Empfehlung, sich für 10-14 Tage vorzubereiten.

>> Der eigentliche Gedanke dahinter ist: Haushalte so handlungsfähig wie möglich zu machen, damit Behörden und Einsatzorganisationen sich auf die wirklich kritischen Aufgaben konzentrieren können – nämlich Grundversorgung und Infrastruktur wieder stabil aufzubauen. <<

Was Lebensmittel und Checklisten betrifft: Ich sehe Checklisten als Orientierung, aber man sollte sich nicht daran festbeißen. Vorräte müssen zu den eigenen Bedürfnissen passen. Ältere Menschen haben vielleicht Diäten einzuhalten. Andere essen bestimmte Dinge einfach nicht. Am besten funktioniert es meiner Erfahrung nach, wenn man nicht `Notfall-Lebensmittel` hortet, sondern das einkauft, was man ohnehin regelmäßig verwendet – und jedes Mal ein bisschen mehr mitnimmt. So wächst der Vorrat schrittweise, ohne dass man am Ende viele Produkte hat, die am selben Tag ablaufen.

Dafür braucht es ein simples Prinzip im Regal: Rotation. Neues nach hinten, älteres nach vorne. Das klingt banal, ist aber der Unterschied zwischen `Keller voller Zeug´ und einem Vorrat, der wirklich nutzbar bleibt. Bei uns zu Hause melden die Kinder mittlerweile ganz zuverlässig, wenn Ketchup, Mayo oder Nutella knapp werden – das ist im Grunde schon ein funktionierendes System.

Und dann kommt die ganz praktische Frage: Was kann ich im Ernstfall überhaupt zubereiten? Viele Empfehlungen klingen gut, wie Mehl und Hülsenfrüchte, aber wenn die Kochmöglichkeiten eingeschränkt sind, wird es schnell unpraktisch. Nudeln und Reis lassen sich einfacher kochen als komplizierte Zutaten, für die man ein Backrohr oder lange Garzeiten braucht. Ich habe das für mich auch gemerkt und meine Vorräte entsprechend umgestellt.

Dazu kommen regionale Unterschiede: Wasser ist am Land oft ein eigenes Kapitel. Oft gibt es noch Brunnen, die man verwenden kann. Und beim Heizen ist die Ausgangslage ebenfalls komplett anders: Am Land ist man oft unabhängiger als jemand, der von der Fernwärme abhängig ist.

Wichtig: Werden Alternativen genutzt, dann müssen sie sicher sein. Nicht alles, was irgendwie wärmt, ist im Innenraum ungefährlich – Stichwort Kohlenmonoxid. Und auch für den Innenraum zertifizierte Gas- oder Petroleumöfen brauchen Wartung und gelegentliche Tests. Ein Gerät zehn Jahre im Keller lagern und hoffen, dass es im Ernstfall funktioniert, ist selten eine gute Idee. In einem zivilschutzfesten Haushalt geht es eben nicht nur um Material, sondern auch um ein gewisses Mindset.

>> Nicht alles, was irgendwie wärmt, ist im Innenraum ungefährlich – Stichwort Kohlenmonoxid. <<

SBC: Was genau meinen Sie mit Mindset?

Sterbenz: Es bedeutet vor allem, dass man sich eines Gefahrenpotenzials bewusst ist – und typische Gefahrenquellen rechtzeitig erkennt. In einer Krise geht es dann nicht darum, alles perfekt im Griff zu haben, sondern möglichst handlungsfähig zu bleiben und um Behörden sowie Einsatzkräfte zu entlasten. Wenn die Kommunikation ausfällt oder überlastet ist, wird es nämlich schnell schwierig, Hilfe zu erreichen – und bis Unterstützung tatsächlich bei einem ankommt, kann wertvolle Zeit vergehen.

Gerade deshalb lohnt es sich, schon im Vorfeld an ein paar sehr praktische Dinge zu denken. Ein Beispiel: Kerzen in einem Blockhaus anzuzünden ist sicher romantisch – aber eben auch ein Brandrisiko. In so einer Situation sind Taschenlampen oder LED-Kerzen mit Batterien meist die deutlich sicherere Wahl. Und auch das gehört zur Krisenlogik: Wenn draußen ein schöner Tag ist und man plötzlich Zeit hat, sollte man diese nicht unbedingt für risikoreiche Arbeiten nutzen – etwa für den Obstbaumschnitt. In einer Ausnahmesituation ist es klug, das Verletzungsrisiko bewusst niedrig zu halten.

>> Wenn draußen ein schöner Tag ist und man plötzlich Zeit hat, sollte man diese nicht unbedingt für risikoreiche Arbeiten nutzen – etwa für den Obstbaumschnitt. In einer Ausnahmesituation ist es klug, das Verletzungsrisiko bewusst niedrig zu halten. <<

Hilfreich ist außerdem, ein Minimum an Fähigkeiten parat zu haben: einen Erste-Hilfe-Kurs, und die Sicherheit, einen Feuerlöscher bedienen zu können – einfach damit man in Stresssituationen nicht bei null startet und sich im Notfall zumindest kurzfristig selbst helfen kann. Und ganz bodenständig: Eine gut ausgestattete Haushaltsapotheke gehört ebenso zur Vorsorge.

SBC: Bleiben wir gleich beim Thema Haushaltsapotheke: Wie können sich ältere Menschen, die auf kühlpflichtige Medikamente angewiesen sind – etwa Insulin –, krisenfest vorbereiten?

Sterbenz: Im Winter ist das oft noch halbwegs handhabbar – aber im Hochsommer wird es schnell kritisch. Und das betrifft nicht nur Insulin. Ich kenne das auch aus dem persönlichen Umfeld: Wenn jemand nachts auf ein Beatmungsgerät oder andere stromabhängige Hilfsmittel angewiesen ist, wird ein Stromausfall sofort zur echten Belastungsprobe.

Ganz ehrlich: In solchen Fällen kommt man kaum darum herum, sich eine gewisse Notstromkapazität zu organisieren. Zum Glück gibt es inzwischen praxistaugliche Lösungen – etwa Powerstations mit großen Akkus. Damit lässt sich zumindest eine gewisse Zeit überbrücken: Man gewinnt ein bis zwei Tage, in denen Kühlung und notwendige Geräte weiterlaufen können – und genau diese Zeit kann entscheidend sein, um Unterstützung zu organisieren oder, wenn nötig, eine Evakuierung geordnet vorzubereiten.

 

Vielen Dank für das Interview!

Hier geht’s zur Homepage „Krisenfester Haushalt“ mit vielen Tipps und Checklisten vom Zivilschutz Kärnten

 

Anja Herberth
Author: Anja Herberth

Chefredakteurin

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