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Wenn Räume verwirren: Was ein demenzfreundliches Zuhause braucht
Es gibt Wohnungen, die auf den ersten Blick freundlich, ordentlich und praktisch wirken – und dennoch bei Demenzerkrankten Unruhe auslösen. Wir sprechen mit Innenarchitektin Melanie Mikalauskas was an Demenz erkrankte Menschen zu Hause brauchen.
Bis zu 45 Prozent verzögerbar: Was Prävention bei Demenz leisten kann
Prävention kann das Risiko, an Demenz zu erkranken, deutlich senken. Weiters unterstützt die frühe Erkennung, die Symptome hinauszuschieben und die richtige Unterstützung zu organisieren. Die beiden Demenz-ExpertInnen Dr. Silva Silvaieh und Raphael Schönborn im Interview.
Gratis-Broschüre zum Download: Herausfordernde Verhaltensweisen bei Demenz neu beleuchtet
Wenn Worte nicht mehr reichen, sprechen Gefühle: Angst, Schmerz, Trauer oder Widerstand werden zur Kommunikation. Die neue Gratis-Broschüre „Ich bin dement. Verstehst du mich?“ hilft An- und Zugehörigen, herausforderndes Verhalten besser zu verstehen und passend zu reagieren.
Emma Heming Willis: „Eine ganz besondere Reise“
Als bei ihrem Ehemann Bruce Willis eine frontotemporale Demenz diagnostiziert wird, verlässt Emma Heming Willis die Arztpraxis nicht mit einem Plan, sondern mit Leere. „Eine ganz besondere Reise“ ist genau das Buch, das sie sich damals gewünscht hätte: Kein glatt...
Pflege- & Demenzexpertin Sophie Rosentreter: „Das Herz wird nicht dement“
Sophie Rosentreters Weg führte nicht geradlinig zur Pflege- und Demenzexpertin: Sie war Model und MTV-Moderatorin, lebte ein Leben auf der Bühne, in hohem Tempo. Und dann war da die innig geliebte Großmutter, die sich plötzlich seltsam benahm. Die Demenz-Diagnose trifft...
Tabletten bei Schluckstörungen: Ganz einnehmen statt zerkleinern
Bei Schluckstörungen wird oft reflexhaft zum Mörser gegriffen und Tabletten zerkleinert. Eine Studie stellt diese Routine auf den Prüfstand: Bei Schlaganfall-PatientInnen mit Dysphagie gelangen ganze Tabletten mit Hilfe weicher Kost wie Apfelmus häufig sicherer in den Magen als zuvor zerkleinerte...
Demenz neu denken: Barrieren abbauen und Selbsthilfe stärken
Demenz ist mehr als eine Diagnose – sie betrifft Sprache, Rollen, Räume und Haltung. Die Initiative PROMENZ zeigt, wie Selbsthilfe, ein respektvoller Umgang und niederschwellige Angebote Barrieren abbauen und Teilhabe ermöglichen.
Esshilfen: Sanfte Alltagshilfen für lustvolles Essen
Esshilfen sind kleine Hilfen im Alltag - mit großer Wirkung: Die richtigen Hilfen wirken unauffällig, fördern die Freude am Essen und die Selbstbestimmung.
Erwachsenenvertretung in Österreich und Deutschland: Zwischen Fürsorge, Freiheit und Fachkräftemangel
Das Thema Erwachsenenvertretung betrifft jedes Jahr tausende Familien. Zwar sind die Systeme in Österreich und Deutschland klar geregelt, doch die Gespräche mit Andreas Gschaider (VertretungsNetz/AUT) und Elmar Kreft (Betreuungsgerichtstag e. V./D) zeigen: Die Fallzahlen steigen, die Strukturen stoßen an Grenzen.
Robotik in der Pflege: Wenn Technologie Nähe schafft
Soziale Roboter wie Navel fungieren in Pflegeeinrichtungen wie eine Art Katalysator für sozialen Austausch: Es wird mehr gesprochen und gelacht. Im Interview: Claude Toussaint, Gründer & CEO des Münchner Startups Navel Robotics.
„Resilienz beginnt dort, wo ich wieder atmen kann“
Pflege geschieht in den allermeisten Fällen nicht im Krankenhaus oder Heim – sondern zu Hause. Rund 80 Prozent aller Pflegebedürftigen werden von Angehörigen betreut. Elisabeth Graml hat aus diesen Erfahrungen ein Angebot entwickelt, das Angehörigen wieder Kraft gibt.
Raus aus der Einsamkeit: Wie Tageszentren das Leben bereichern
Tageszentren sind Orte der Begegnung: Sie schenken älteren Menschen Gemeinschaft, Teilhabe und neue Lebensfreude. Gleichzeitig entlasten sie Angehörige – und zeigen, wie wertvoll Unterstützung im Alltag sein kann. Mit downloadbarer Checkliste, worauf Sie achten sollten.
Leqembi: Was Sie über das Alzheimer-Medikament wissen sollten
Mit Leqembi ist nun auch in der EU ein Medikament zugelassen, das den krankheitsauslösenden Mechanismus von Alzheimer hemmt. Wir beantworten die wichtigsten Fragen dazu.
Sparen am falschen Ende: Warum Kürzungen bei Demenz- und Angehörigen-Unterstützung fatal sind
Die Pflege wird verstärkt zu Hause stattfinden -müssen. Kürzungen bei der Unterstützung der Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen sind fehl am Platz und erzeugen nur kurzfristig Einsparungen. Die Kosten werden lediglich höher und einfach in andere Teile im System verschoben.
Brugge zeigt, wie es geht: Eine Stadt wird demenzfreundlich
Städte stehen vor der großen Herausforderung, sich auf die Bedürfnisse älterer und demenzkranker Menschen einzustellen. Mit ihrem Projekt "Dementievriendelijk Brugge" zeigt die Stadt Brugge (Belgien), wie eine lebenswerte, integrative Stadt aussehen kann.
Urlaub mit Demenz: Wenn Pflege eine Entlastung braucht
Pflege ist oft ein 24-Stunden-Job. Was oft fehlt, ist eine Pause. Genau hier setzt das Angebot der MAS Alzheimerhilfe an: Urlaub mit Demenz - ohne Trennung der Partner.
Digitale Demenz: Steuern wir auf eine Demenzwelle zu?
Wissenschaftler warnen: Die exzessive Nutzung digitaler Medien wird zu einer dramatischen Zunahme von Demenzkranken führen.

















