resourcen-und umweltschonend heißt verantwortundsvoller Umgang mit der Natur.

Ressourcen- und klimaschonend

Ressourcen- und klimaschonend bezeichnet eine effiziente und verantwortungsvolle Nutzung von begrenzten Rohstoffen und Gütern. Ziel ist es, die Belastung für die Umwelt möglichst gering zu halten.

Ressourcenschonend zu handeln, bedeutet den Verbrauch zu minimieren und eine Wirtschaft anzustreben, die den natürlichen Stoffkreisläufen folgt. Die Entwicklung soll dabei die Umwelt und auch die zukünftigen Generationen nicht belasten.

Eine ressourcen- und klimaschonende Lebensweise soll vor allem auch helfen, den CO2-Fußabdruck zu verkleinern. In den Bereichen Bauen und Wohnen, Mobilität und Ernährung entstehen besonders viele Treibhausgase. Hier können also auch besonders viele Emissionen vermieden werden.  Einige konkrete Beispiele für ressourcen- und klimasschonendes Handeln sind:

  • Konsumreduktion
  • Geräte überlegt kaufen
  • Fleischkonsum einschränken
  • Wasser sparen
  • sparsam mit Energie umgehen
  • digital arbeiten, statt alles auf Papier ausdrucken
  • Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel dem Auto als Fortbewegungsmittel vorziehen.

Weitere Tipps gibt es auch bei der Umweltberatung.

Auch die Hersteller und Dienstleister können durch konsequente Energieoptimierung zur Verringerung der CO2-Emissionen beitragen. Dies funktioniert aber nur bis zu einem gewisssen Grad. Unternehmen können jedoch für alle von ihnen verursachten Emissionen eine finanzielle Verantwortung übernehmen: Sie können sogenannte CO2-Zertifikate kaufen. Betreiber großer Industrie-  und Energieanlagen und der Flugverkehr sind sogar verpflichtet, ihre Emissionen mit solchen Zertifikaten abzudecken. Eine Tonne CO2 entspricht dabei einem Zertifikat.  

Mit dem Geld werden Klimaschutz und Umweltprojekte finanziert, die nach international anerkannten Standards zertifiziert sind. Diese Projekte sollen einen Ausgleich für die von den Unternehmen verursachten Emissionen schaffen. Die Unternehmen können dann mit dem Label “Klimaneutral” werben.

Beispiele hierfür sind Initiativen zur Wiederaufforstung von ungenutzten landwirtschaftlichen Flächen oder nachhaltige Landwirtschaft in Entwicklungs- und Schwellenländern.

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Verfasst von Wolfgang Korne