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Wie können wir unser Leben im Alter rocken, Sonja Schiff?

Unsere Interviewpartnerin: Sonja Schiff - Gerontologin, Coachin, Seminarleiterin - und DJ. Credit: Rochus Gratzfeld

Unsere Interviewpartnerin: Sonja Schiff - Gerontologin, Coachin, Seminarleiterin - und DJ. Credit: Rochus Gratzfeld

This article is also available in: English

Wir leben länger als jede Generation vor uns – und sind dabei so gesund und aktiv wie noch nie. Aber was fangen wir mit dieser gewonnenen Zeit eigentlich an? Und wissen wir das überhaupt?

Sonja Schiff beschäftigt sich seit Jahrzehnten genau mit dieser Frage. Die Gerontologin, Seminarleiterin und Coachin hat einen großen ambulanten Pflegedienst mit aufgebaut, sich dann selbstständig gemacht – und legt heute als DJ VintageVenus für Publikum über 60 auf. Ihr gesamtes Berufsleben kreist um das Älterwerden: Was es bedeutet, was es braucht, und wo die Gesellschaft der Realität noch weit hinterherhinkt.

Ein Gespräch über hartnäckige und besonders ärgerliche Stereotype über das Alter, Einsamkeit und wie man präventive Schritte setzt, die Angst vor dem Älterwerden – und warum man interessiert sein muss, um interessant zu bleiben.

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SBC: Sie bezeichnen sich als Kämpferin gegen stereotype Altersbilder, gegen die gesellschaftliche Ablehnung des Älterwerdens. Welche Stereotype begegnen Ihnen dabei am häufigsten – und welche ärgern Sie am meisten?

Schiff: Das Bild, das die meisten von ‚alt‘ haben, ist erschreckend eindimensional: Konservativ, engstirnig, gebrechlich, nicht mehr belastbar, nicht mehr flexibel, nicht mehr offen für Neues. Das sind die Klassiker. Ärgerlich sind auch die vermeintlich positiven Klischees – etwa das der Altersweisheit. Die Vorstellung, jeder alte Mensch ist weise, ist schlicht Unsinn. Es gibt unglaublich viele ältere Menschen, bei denen man nur den Kopf schütteln kann.

Was mich aber sicher am allermeisten aufregt, ist diese fast ausschließlich negative Betrachtung des Älterwerdens an sich. In meinen Vorträgen gibt es im Publikum meistens eine Frau, die bei der Fragerunde sagt: Alter ist Verfall, reden Sie es nicht schön.

Und dann gibt es das Stereotyp, dass man jenseits der Pension nicht mehr arbeitet, oder nicht mehr arbeiten will. In meinen Pensionsvorbereitungs-Seminaren höre ich oft: ‚Wer in der Pension arbeitet, hat im Leben was falsch gemacht.‘ Als ob die Pension nur Ausrasten und Zurücklehnen bedeuten darf.

Seit kurzem ist Sonja Schiff auch als DJ VintageVenus buchbar: "Musikerinnerung ist eine der kraftvollsten Erinnerungsformen überhaupt." Credit: Rochus Gratzfeld
Seit kurzem ist Sonja Schiff auch als DJ VintageVenus buchbar: "Musikerinnerung ist eine der kraftvollsten Erinnerungsformen überhaupt." Credit: Rochus Gratzfeld
SBC: Negative Altersbilder haben reale Konsequenzen. Welche Auswirkungen beobachten Sie ganz konkret?

Schiff: Das eigene Altersbild hat enorme Auswirkungen auf das eigene Älterwerden – das ist wissenschaftlich gut belegt. Wer glaubt, Alter bedeute nur Verfall, entwickelt wenig überraschend Angst vor dem eigenen Älterwerden. Diese Angst wiederum bremst. Man schaut nicht hin, man bereitet sich nicht vor, sondern zieht sich zurück.

Sehr konkret erlebe ich das beim Thema Arbeit: Ältere, die keine Stelle mehr finden, weil es heißt, sie seien zu teuer, zu unflexibel, nicht mehr teamfähig. Alles Folgen von negativen Altersbildern. Mir hat erst kürzlich eine Klientin erzählt, dass sie ein Angebot versandt hat – mit ihrem normalen Stundensatz, den sie ihr ganzes Berufsleben verlangt hat. Danach: Stille. Auf Nachfrage hieß es, das sei zu teuer. Sie sei ja in Pension. Man habe gedacht, sie mache das billig, halb ehrenamtlich. Das ist keine Ausnahme, das ist ein Muster.

Was bei mir auch sehr häufig landet: Menschen nach dem Pensionsübergang, die plötzlich das Gefühl haben, nicht mehr gesehen zu werden. Frauen kennen das als Unsichtbarkeit – dieses Verschwinden aus dem öffentlichen Wahrnehmungsraum.

Spannend ist auch der Umgang mit der Selbstbestimmtheit. Eine österreichische Studie von Silver Living mit dem SORA-Institut aus dem Jahr 2022 hat ein erstaunliches Spannungsfeld sichtbar gemacht: 600 Frauen und Männer zwischen 50 und 75 Jahren wurden zu ihren Wohnplänen und Vorstellungen fürs Alter befragt. Auf die Frage, was ihnen dabei am wichtigsten sei, antworteten 75 Prozent mit einem einzigen Wort: Unabhängigkeit. Selbstbestimmt leben, niemandem zur Last fallen – das war der mit Abstand wichtigste Aspekt. Auf die Frage, ob sie schon einmal konkret über Wohnveränderungen nachgedacht hätten, sagten die meisten aber: Nein.

Das ist kein Widerspruch, den man einfach abtun kann. Wir wollen selbstbestimmt leben – aber hinschauen und etwas verändern wollen wir nicht. Nach dem Motto: Es ist ja noch nicht so weit. Es geht mir ja noch gut. Dahinter steckt dieselbe Angst vor dem Älterwerden, die sich auch in anderen Themen zeigt: Das Wegschauen, das Aufschieben, das Hoffen, dass es schon irgendwie gut geht. Dass das nicht gutgeht zeigt sich mit 80, wenn plötzlich alles zu schwer, zu eng, zu unzugänglich ist.

SBC: Ihr Blog heißt „Das Älterwerden rocken“: Was bedeutet das für Sie ganz persönlich? Und was geben Sie in Ihren Coachings mit auf den Weg, damit auch ihre KlientInnen diese Haltung entwickeln können?

Schiff: Grundsätzlich möchte ich Mut machen, und das beginnt mit Bewusstseinsarbeit. Was hat sich verändert? Früher haben Menschen nach der Pension durchschnittlich noch sieben Jahre gelebt. Heute sind es 22 bis 25 Jahre. Das ist ein Drittel unseres Lebens – ein Drittel, das nicht mehr von Arbeit bestimmt wird. Das ist eine völlig neue Lebensphase, die es so noch nie gegeben hat.

Ich sage den Leuten gerne: Das ist die einzige Phase im Leben, in der Sie Monat für Monat Geld bekommen, ohne dafür aktuell leisten zu müssen. Das klingt profan, aber es bedeutet: Energie wird frei. Für die Frage, wer bin ich eigentlich noch – jenseits meiner Berufsrolle?

In meinen Seminaren zeige ich auch Fotos aus meiner eigenen Familiengeschichte: Ein Bild meiner Großmutter im Alter von 52 Jahren. Die meisten TeilnehmerInnen schätzen sie auf dem Foto auf 75 oder 80 ein. Das ist keine Ausnahme – das nennt man in der Gerontologie die Verjüngung des Alters. Wir gehen heute so gesund und so agil in die Pension wie keine Generation vor uns. Wenn wir gesund sind, fühlen uns in der Regel 10-15 Jahre jünger als wir tatsächlich sind. Wir haben keinen Krieg erlebt, keinen Hunger, hatten andere Arbeitsbedingungen. Das ist den meisten gar nicht bewusst.

Was ich in den Seminaren auch mache: Die Stolpersteine benennen. Beim Pensionsübergang verliert man bis zu zwei Drittel seiner sozialen Kontakte. Die Kolleginnen, die Kollegen – weg. Wer schon im Berufsleben ein dünnes soziales Netz hatte, dem dünnt es sich weiter aus. Und nach zehn, fünfzehn Jahren ist man in der Alterseinsamkeit. Ich lasse meine TeilnehmerInnen ihr soziales Netz aufzeichnen – und dann alles wegstreichen, was mit der Pension wegfällt. Das ist ein Moment, der dann bei vielen sitzt.

Auch das Dranbleiben an der Technologie gehört dazu. Wer mit 60 aus allen Apps aussteigt, ist mit 75 schon komplett draußen – und verliert einen großen Teil seiner Selbstbestimmung. Man muss Technologie nicht lieben. Wer mit 80 noch selbst Arzttermine ausmachen will – ohne den Umweg über Kinder, Enkel oder Nachbarn –, kommt nicht darum herum, auch technologisch am Ball zu bleiben.

SBC: Sie kennen sowohl die gesellschaftlich konstruierten als auch die realen Herausforderungen des Älterwerdens. Mit welchen Themen kommen Ihre Klientinnen und -Klienten zu Ihnen – was beschäftigt diese am meisten?

Schiff: Was grundsätzlich interessant ist: In die Seminare kommen vor allem Männer, ins Einzelcoaching kommen eher Frauen. Und Frauen melden sich häufig nicht wegen sich selbst – sondern mit dem Satz: „Hilfe, mein Mann geht in Pension.“ Die haben schlicht Angst vor den Veränderungen, was es für ihr eigenes Leben bedeutet.

Dann gibt es die große Gruppe der erwachsenen Kinder, die sehen, dass ihre Mutter bald nicht mehr alleine zurechtkommt. Die Mutter kann oder will das aber noch nicht sehen. Das Aushalten dieser Hilflosigkeit, das Gespräch suchen, ohne die Mutter mit dem Thema zu überfahren – das landet bei mir.

Kinderlose Frauen kommen mit einem ganz anderen Thema: Die FreundInnen kümmern sich um die Enkelkinder, und das fehlt den Frauen. Das Gefühl des Mangels bricht wieder auf, das Gefühl ich bin keine richtige Frau und ich habe so viel versäumt im Leben. Andere kommen nach einem gesundheitlichen Einbruch – einem Sturz, einem Herzinfarkt –, die auf einmal sagen: Jetzt will ich wirklich leben. Und dann kommen Menschen, die sehen: Ich habe in der Pension keine Ziele mehr. Das klingt banal, ist es aber nicht.

SBC: Einsamkeit ist ein Thema mit hoher Relevanz. Was raten Sie Menschen, die sich in dieser Situation befinden?

Schiff: Die wirklich Einsamen kommen nicht zu mir. Diese Menschen haben oft keine Energie mehr, sich Hilfe zu holen – und das ist vielleicht auch einer der Gründe, warum sie so einsam sind. Ich arbeite beim Thema Einsamkeit daher eher präventiv in den Pensionsvorbereitungs-Seminaren, also bevor sie entsteht. Ich zeige auf, wie Einsamkeit entsteht: Mit dem Pensionsübergang, mit dem Wegfall der Arbeitswelt, mit dem langsamen Ausdünnen des sozialen Netzes. Wenn ich die Teilnehmerinnen ihr soziales Netz aufzeichnen lasse – um dann alles zu streichen, was wegfällt: Manche spüren in diesem Moment richtig, was da bricht.

Dann arbeite ich mit ihnen an der Frage: Welche dieser Beziehungen könnte mehr sein als eine Arbeitsbeziehung? Wenn man feststellt, dass eine Kollegin auch ins Theater geht, kann man ihr sagen: Lass uns das mitnehmen in den neuen Lebensabschnitt. Das ist keine Garantie – aber eine Chance. Denn wenn das Themenfeld Arbeit wegbricht, braucht es andere Themen, die miteinander verbinden.

Mein Rat ist auch immer: Bewegt euch nicht nur in eurer eigenen Alterskohorte. Geht in junge Welten. Schaut, wo die Jüngeren sind – und geht dorthin. Der Kontakt zu Menschen anderer Generationen ist eines der wichtigsten Mittel gegen Einsamkeit.

Auch wenn man nur noch zu Hause sitzt, sich nicht mehr bewegt, sich nicht mehr entwickelt – dann hat auch niemand mehr Freude daran, Zeit mit einem zu verbringen. Iris Apfel hat es schön gesagt: Du musst interessiert sein, um interessant zu sein. Das ist hart, aber es stimmt.

SBC: Sie sind auch als DJane buchbar: Wie kam es dazu, und welche Abende haben Sie schon bespielt?

Schiff: Das hat eine wissenschaftliche und eine persönliche Seite. Die wissenschaftliche: Musikerinnerung ist eine der kraftvollsten Erinnerungsformen überhaupt. Wenn ich Lieder auflege, die Menschen in ihrer Jugend gehört haben – auch Nummern, die sie damals vielleicht gar nicht besonders mochten –, singen sie mit. Sie tanzen, sie bewegen sich. Das macht glücklich, weil es in eine Zeit zurückversetzt, in der das Leben noch anders war. Und gleichzeitig sind die Menschen in Bewegung und in sozialem Kontakt.

Bei der persönlichen Seite habe ich mich selbst bei der Nase genommen: Ich erzähle seit 20 Jahren in Pensionsvorbereitungs-Seminaren, dass man die Chance nutzen soll, sich neu zu erfinden. Irgendwann habe ich mich gefragt: Wo erfinde ich mich eigentlich selbst neu? Ich habe eine Liste begonnen mit allem, was mich interessiert. Nach einem Jahr bin ich draufgekommen, dass fast alles auf dieser Liste wieder mit Altenpflege zusammenhing. Also vertrautes Terrain. Ich habe die Liste nochmals durchforstet, alles gestrichen, was mich zurück ins Bekannte zog. Was übrig blieb, stand ganz oben: DJane – Songs deines Lebens.

Den Anstoß dazu hat mir eine schwedische Fernsehreportage gegeben. DJ Gloria aus Stockholm, 80 Jahre alt, legt für Über-60-Partys mit bis zu 2.000 Personen auf. Als ich das gesehen habe, dachte ich: Wenn die das mit 80 kann, kann ich das auch. Ich habe mir dann einen gebrauchten DJ-Controller gekauft – von einem 13-jährigen Buben via Willhaben. Der Vater hat mich gefragt, ob ich das für mein Enkelkind kaufe. Nein, war meine Antwort, für mich. Der Blick, den er da gemacht hat, war göttlich.

Inzwischen kombiniere ich Vorträge und DJ-Sets oft als Paket. Das wird gut angenommen.

SBC: Auf Ihrer Website teilen Sie Buchtipps rund ums Älterwerden. Gibt es ein Buch, das Sie besonders ans Herz legen möchten – und warum gerade dieses?

Schiff: Sehr gerne, und es sind mehrere Bücher: Accidental Icon von Iris Apfel. Sie ist mit 102,5 Jahren verstorben – und erst im hohen Alter wirklich berühmt geworden. Niemand muss so schrill sein wie sie, aber diese Frau ist nie aus dem Leben ausgestiegen. Sie hat sich getraut, sie hat sich sichtbar gemacht, sie war nie in Scham.

Und dieser eine Satz aus dem Buch: Du musst interessiert sein, um interessant zu sein. Damit ist eigentlich alles zum Thema Einsamkeit gesagt. Wenn ich mich nicht mehr für die Welt interessiere, wenn ich nur noch davon rede, wie schrecklich das Älterwerden ist – dann hat auch niemand mehr Freude daran, mit mir zusammen zu sein. Das, finde ich, ist eine der wesentlichsten Botschaften von ihr.

Ein zweites Buch möchte ich noch nennen: In voller Blüte – Porträts älterer Frauen ab 56, aufwärts bis 92. Diese Bilder sind einfach mutmachend. Hier sind Frauen, die leben, wirklich leben.

Und wenn ich noch mein eigenes Buch einbringen darf: Mein Mann und ich haben einen Bildband herausgegeben – gemeinsam mit zwei weiteren Fotografinnen. Die Frauen darin sind zwischen 1939 und Mitte der 1970er Jahre geboren. Es sind Akte, manche davon sehr verdeckt – aber alle selbstbestimmt. Jede Frau hat sich selbst so gezeigt, wie sie es wollte.

Jede Frau hat zu ihrem Foto einen Text verfasst. Drei Stichworte wurden vorgegeben – Frausein, Körperlichkeit, Älterwerden. Die Texte haben wir bis auf Rechtschreib- und Beistrichfehler nicht angetastet.

Was dabei entstanden ist, ist sehr berührend. Man sieht, welchen weiten Weg Frauen gehen, um mit sich selbst Frieden zu schließen. Der Bauch war zu groß, der Busen zu klein – dieses permanente Kämpfen mit Schönheitsidealen, das viele Frauen ein Leben lang begleitet. Und jetzt, im Alter, haben viele diesen Frieden gefunden. Sind stolz auf ihren Körper, der sie schon so lange trägt.

Das ist etwas, worauf ich wirklich stolz bin.

Vielen Dank für das Interview!

Sonja Schiff ist ausgebildete psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflegerin und baute über viele Jahre einen Salzburger ambulanten Pflegedienst auf. Heute ist die Gerontologin in (Unruhe-)Pension und als Seminarleiterin mit Schwerpunkt Pensionsvorbereitung und altersgerechtes Wohnen aktiv. Gemeinsam mit der Architektin Ursula Spannberger bietet sie Workshops zum Thema „Wohnen für später vorbereiten“ an. Als DJ VintageVenus legt sie für Best-Ager-Events auf. Mehr Informationen unter: sonjaschiff.com

Anja Herberth
Author: Anja Herberth

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