Freitag, April 24, 2026
  • en English
  • de Deutsch
SmartBuildingsCompass
Header SBC Deutsch
  • Home
  • Wohnen
  • Alltagshilfen & Technik
  • Pflege & Entlastung
  • Demenz & Gesundheit
  • Download: Wohntipps
  • Themensuche
    • Demenz
    • Wohnen, Bauen & Sanieren
    • Tools & Lösungen
    • Gesund bleiben
    • Krisenfester pflegender Haushalt
No Result
View All Result
  • Home
  • Wohnen
  • Alltagshilfen & Technik
  • Pflege & Entlastung
  • Demenz & Gesundheit
  • Download: Wohntipps
  • Themensuche
    • Demenz
    • Wohnen, Bauen & Sanieren
    • Tools & Lösungen
    • Gesund bleiben
    • Krisenfester pflegender Haushalt
No Result
View All Result
SmartBuildingsCompass
No Result
View All Result
Home Themenspecial Wohnen & Sanieren

Was ein Bad altersgerecht und sicherer macht

Das Badezimmer ist einer der gefährlichsten Räume im Haushalt – und gleichzeitig einer der wichtigsten. Kaum ein anderer Raum entscheidet so stark darüber, ob man selbstständig zu Hause leben kann. Eine mögliche Lösung: Eine Duschwanne mit Seitentür zum einfachen Zugang. Credit: HSK Duschkabinenbau KG

Das Badezimmer ist einer der gefährlichsten Räume im Haushalt – und gleichzeitig einer der wichtigsten. Kaum ein anderer Raum entscheidet so stark darüber, ob man selbstständig zu Hause leben kann. Eine mögliche Lösung: Eine Duschwanne mit Seitentür zum einfachen Zugang. Credit: HSK Duschkabinenbau KG

This article is also available in: English

Das Badezimmer ist einer der gefährlichsten Räume im Haushalt – und gleichzeitig einer der wichtigsten. Kaum ein anderer Raum entscheidet so stark darüber, ob man selbstständig zu Hause leben kann – denn Körperhygiene ist eine wichtige Voraussetzung dafür. Wer rechtzeitig und klug saniert, kann nicht nur Unfälle verhindern, sondern auch Komfort und Lebensqualität langfristig sichern.

Wir haben dazu mit zwei Experten gesprochen, die täglich mit diesem Thema arbeiten: Niklas Ettl, Vertriebsleiter Projektgeschäft bei Duscholux, und Erdogan Demirci, der seit über 25 Jahren bei H.S.K. Duschkabinenbau tätig ist. Beide kennen das Thema aus dem Healthcare- und Hotelleriebereich sowie aus der privaten Badsanierung – und haben deshalb einen Blick auf das Thema, der weit über den üblichen Ratgeber hinausgeht.

Warum das Bad so lange unterschätzt wird

Feuchtigkeit, glatte Fliesen, enge Verhältnisse und fehlende Haltepunkte machen diesen Raum zum statistisch gefährlichsten im Haushalt. Dennoch ist das Bad ein oft unterschätzter Raum. Niklas Ettl bringt es auf den Punkt: „Wir sehen häufig in der Praxis sehr enge Badezimmer mit einer Menge Hürden und Stolperfallen.“ Was früher als ästhetisches Merkmal gebaut wurde – Kanten und Stufen – werden im Alter zur täglichen Gefahr. Die Bedürfnisse verändern sich im Laufe des Alters, und besonders das Ein- und Aussteigen aus der Badewanne wird mit zunehmendem Alter zur echten Herausforderung.

Header SBC Deutsch

Eine gute Badsanierung beginnt für den Badexperten Niklas Ettl daher nicht beim Produkt – sondern beim Menschen: „Es ist wichtig, alle Parameter frühzeitig zu klären: Was stellen sich KundInnen vor? Wie möchten sie das Bad nutzen? Ist eine Person bereits in Pflege – und wenn ja, wie funktioniert das Handling im Alltag? Wo gibt es schon heute Hürden, die es auszugleichen gilt?“

Ettl empfiehlt offene Kundengespräche, auch wenn es schwerfällt: „Es ist ein unangenehmes Thema, anzusprechen, wenn etwas nicht mehr so gut funktioniert wie im jüngeren Alter. Aber man sollte vor einer Sanierung darüber reden: Wie ist das Umfeld? Gibt es pflegende Angehörige, die mithelfen? Wohin wird sich eine Einschränkung oder eine Erkrankung entwickeln? Was ist die Zukunftsvision für diesen Raum?“ Wer das früh klärt, trifft nachhaltigere Entscheidungen und erspart sich teure Nachbesserungen.

Im Trend: Die barrierefreie, ebene Dusche. Hier ein Beispiel von Duscholux mit fast freischwebender Walk In-Duschabtrennung. (Credit: Duscholux)
Auf Wunsch kann eine Anti-Slip-Beschichtung aufgetragen werden (Credit: HSK Duschkabinenbau KG)
So sieht die rutschhemmende Beschichtung im Alltag aus (Credit: HSK Duschkabinenbau KG)
Für eine Teilbad-Sanierung ist heute das Abschlagen der Fliesen nicht mehr notwendig. Auf Wunsch ist diese Sanierung auch minimal-invasiv durch das Anbringen großformatiger Rückwandplatten möglich. (Credit: HSK Duschkabinenbau KG)
Im Trend: Die Badewanne muss raus

Der Trend geht klar in Richtung bodenebene Dusche: Diese barrierefreien Sanierungen beginnen heute erfreulicherweise bereits ab dem Alter von ca. 55 Jahren – eine Beobachtung, die beide Experten teilen. Erdogan Demirci: „Oft wird die Badewanne auch schon im jüngeren Alter durch eine großzügige, barrierefreie Dusche ersetzt.“

Teilbad-Sanierungen sind auf Wunsch minimal-invasiv möglich, diese dauern heute nur mehr 3 bis 4 Tage. Bedeutet: Das Abschlagen der Fliesen und die neue Verfliesung fallen weg. Das gelingt durch großformatige Rückwandplatten und Paneele, die in vielen Farben und Dekors verfügbar sind. Diese sind durch die fehlenden Verfugungen auch sehr einfach zu pflegen und zu reinigen, da sich dort ja gerne Seifenreste ablagern. Es gibt sie mit unterschiedlichen Oberflächen – auch wasserabweisend. Demirci hebt noch einen Vorteil hervor: „Mit dieser Sanierungsform erspart man sich eine Menge Lärm und Bauarbeiten im Badezimmer.“ 

Die bodenebene Mineralguss-Duschtasse ist laut Demirci die aktuell meistnachgefragte Lösung. Sie ermöglicht ein sicheres Einsteigen ohne Stufe oder Schwelle, bietet ausreichend Platz für einen Duschhocker oder Rollator, und ermöglicht bei Bedarf auch Platz für die Begleitung durch pflegende Angehörige oder professionelle PflegerInnen. Diese ebenen Duschtassen sind schnell zu reinigen und im besten Fall rutschfest ausgerüstet (Anti-Slip-Beschichtung). Sie sind auch maßgefertigt möglich, denn die Tassen sind individuell zuschneidbar.

Die Türsysteme: Von vorhandenem Platz abhängig

Die Wahl des richtigen Türsystems hängt vor allem von einem ab: Dem verfügbaren Platz. Und gerade beim altersgerechten Umbau ist das oft die entscheidende Frage.

Ist genügend Platz vorhanden, sind Walk-In Duschabtrennungen möglich. Sie können heute mit unauffälligen, glasbündigen Scharnieren und rahmenloser Wandanbindung fast wie schwebend in ein Bad eingebaut werden. Sie sind völlig barrierefrei und bei einem genügend großen Bad eine gute Wahl. Eine Drehtür lässt sich nur nach außen öffnen, braucht dafür auch ein großes Bad. Dafür bietet sie einen besonders breiten, komfortablen Einstieg. Eine Pendeltür lässt sich nach außen und innen öffnen, sie kann im Notfall also auch von außen problemlos geöffnet werden.

Schiebetüren sind zwar platzsparend, das sie keinen Schwenkraum brauchen. Allerdings ist die Einstiegsbreite meist geringer, und die Führungsschienen (Achtung – Hürde!) sind intensiver in der Reinigung. Die Falttür ist für kleine Bäder gut geeignet und klappt wie eine Ziehharmonika zusammen. Dadurch bietet sie trotz minimalem Platzbedarf eine breite Einstiegsöffnung. Sie ist eine gute Alternative, wenn Rollator oder Rollstuhl ins Spiel kommen. Drehfalttüren wiederum kombinieren das Beste aus Falttür und Drehtür: Sie lassen sich vollständig zur Seite klappen und geben den gesamten Duschbereich frei. Wenn pflegende Angehörige mithelfen müssen, ist das – neben der Walk In-Abtrennung – eine der stärksten Lösungen für ein altersgerechtes Bad.

Diese Drehfalttüren gibt es auch in Großformat: Diese stammen ursprünglich aus der Hotellerie und dem Klinikbereich, werden aber heute auch im privaten altersgerechten Bad immer mehr gefragt. „Wir können bis zu 1,40 Meter lange Türteile bauen – das sind schon sehr große Dimensionen in diesem Segment“, erklärt Ettl. In Krankenhäusern kommen auch horizontal teilbare Duschkabinen zum Einsatz, schildert Niklas Ettl: „Ich kann PatientInnen mit dem Rollstuhl in die Dusche hineinfahren, schließe dann nur den unteren Teil der Kabine – und habe oben den Raum völlig frei für die Pflegeperson, die den Menschen abduschen und reinigen soll. Das gibt beiden die Würde und den Platz, die sie brauchen.“

Ein Hinweis zum Schließsystem: Wer eine flache Duschtasse oder eine bodengleiche Dusche plant, sollte auf den sogenannten Hebe-Senk-Mechanismus achten. Die Tür hebt sich beim Öffnen leicht an, schleift nicht auf dem Boden und schließt beim Zuziehen besonders dicht ab.

Wenn man nicht auf die Badewanne verzichten will

Nicht alle möchten auf ein Vollbad verzichten. Das Baden hat für viele Menschen einen ganz eigenen Stellenwert: Es ist Erholung, liebgewonnenes Ritual und mit Wohlgefühl verbunden. Und auch hier gibt es smarte Lösungen, die Komfort und Sicherheit verbinden. Erdogan Demirci beschreibt die Herausforderung: „Das Problem bei der herkömmlichen Badewanne ist die kniehohe Barriere.“ Ohne Badewannen-Tür führt das zu gefährlichen Kompromissen: Man dreht sich beim Einsteigen auf rutschigem Untergrund, hält sich irgendwo fest, verliert das Gleichgewicht.

Drehfalttüren lassen sich vollständig zur Seite klappen und sind eine der stärksten Lösungen, wenn ein Rollator oder Rollstuhl benutzt wird. (Credit: Duscholux)
Ein Beispiel für eine Duschwanne, hier von HSK Duschkabinenbau (Credit: Duschkabinenbau)
Step-in Pure von Duscholux (Credit: Duscholux)
Einfaches Verschluss-System der Step-in Pure (Credit: Duscholux)
Geschlossene Wannentür, hier bei "Dobla" von HSK Duschkabinenbau (Credit: HSK Duschkabinenbau KG)

Die Lösung von H.S.K. heißt „Dobla“. „Mit ihr erreiche ich eine sehr geringe Einstiegshöhe in Kombination mit einer magnetischen Tür, die sich sehr einfach öffnen lässt“, erklärt Demirci. Die Wanne verfügt über keine Riegel oder elektrische Funktionen. Sie ist dadurch gerade für ältere Menschen sehr einfach zu bedienen: Die Tür haftet magnetisch an der Innenwand der Wanne und hat zusätzlich einen Überlaufschutz – so kann beim Duschen nichts passieren.

Duscholux bietet mit der Step-in Pure eine ähnliche Philosophie an. Niklas Ettl beschreibt das Konzept: „Wir haben den Türteil bewusst so konzipiert, dass man ihn komplett herausnehmen und in eine Parkposition an der Badewanne einhängen kann.“ Wer also öfter duscht als badet, hängt die Tür einfach aus. Der Reinigungsaufwand sinkt, die Nutzung bleibt flexibel. Weiters verfügt das System über zwei Ablaufsysteme: Einem klassischen Ablauf, der verschließbar ist, und einen Sicherheitsablauf, der nur dann schließt, wenn das Türelement korrekt eingehängt ist.

Die Lösungen haben alle eine kleine Stufe (10-15 cm) beim Einstieg – sie ist jedoch deutlich kleiner als bei einer klassischen Badewanne. „Wir können die Lösung auch ein wenig in den Boden versenken. Man muss sich die Situation vor Ort aber genau ansehen und mit den KundInnen diskutieren, was noch umsetzbar ist. Sonst beraten wir klar in Richtung barrierefreie Dusche“, sagt Ettl.

Materialien, die das Leben (und Putzen) leichter machen

Ein oft unterschätzter Aspekt beim altersgerechten Bad: Die Wahl der richtigen Oberflächen und Materialien. Denn weniger Fugen bedeutet weniger Reinigungsaufwand – und das zählt im Alter, wenn Energie und Kraft begrenzt sind. Beim Glas selbst bieten die Hersteller spezielle Versiegelungen an, die Kalkanhaftung verhindern. Ettl beschreibt, wie die Beschichtungen funktionieren: „Unter dem Mikroskop sehen Sie beim Glas eine sehr unregelmäßige Oberfläche. Genau dort haftet der Kalk an. Mit den Beschichtungen wird diese Oberfläche glatter, wodurch der Kalk weniger Fläche hat, sich festzuhalten.“ 

Demirci fügt hinzu: „Das Glas wird bei unserem Twin-Seal-Verfahren zweimal versiegelt, wodurch eine Art Lotuseffekt entsteht. Das Wasser zieht sich zu Tropfen zusammen und läuft ab, anstatt auf dem Glas stehenzubleiben und beim Trocknen Kalkränder zu hinterlassen. Das ist für KundInnen, die das Glas vor Kalk-Korrosion schützen, aber nicht jeden Tag putzen oder mit einem Wischer abziehen wollen.“ 

Duscholux wiederum setzt auf die CareTecPro-Beschichtung: „Wir sind der einzige Hersteller, dessen Glasbeschichtung mit einem Microfaserputztuch gereinigt werden kann“, sagt Ettl und erklärt warum das wichtig ist: „Viele putzen mit Mikrofasertüchern und zerstören damit die Beschichtung und Versiegelungen, ohne es zu wissen. Solange Sie unser System nicht mit einem Drahtschwamm putzen, bleibt die Versiegelung bestehen.“

Haltegriffe: Das unterschätzte Thema

Einer der wichtigsten und gleichzeitig am häufigsten unterschätzten Aspekte bei der Badsanierung: Haltegriffe. Wer sie selbst noch nicht braucht, denkt selten daran. Wer sie braucht, weiß sofort, wie entscheidend sie sind. Niklas Ettl spricht aus eigener, privater Erfahrung: „Man unterschätzt deren Wirkung, wenn man diese Hilfen selbst noch nicht braucht. Aber wenn man einmal sieht, wie schwer es Menschen fällt, aufzustehen oder sicher selbständig durch das Bad zu gehen – dann muss man das Thema Sicherheit ernst nehmen.“ 

Er empfiehlt: „Gute Haltegriffe, die auch das Gewicht tragen können, wenn sich jemand aus der Badewanne hochziehen möchte – das gibt wirklich sehr viel Sicherheit.“ Dabei betont er, auf qualitativ hochwertige Produkte zu achten, etwa von Herstellern wie Hewi oder Keuco. Es gibt auch kombinierte Lösungen, also Haltegriff und Handbrause-Funktion in einem.

Ein praktischer Tipp, den beide Experten hervorheben: Haltegriffe müssen in einer verstärkten Wand verankert sein. „Wer einen Haltegriff braucht, sollte ihn nicht einfach in eine Gipskartonwand schrauben. Die Wand dahinter muss dafür verstärkt sein. Das muss man beim Sanieren vorausschauend bedenken“, betont Demirci. Das bedeutet: Selbst wenn man heute noch keinen Haltegriff braucht, ist es klug, bei der Sanierung bereits die Wände entsprechend zu verstärken. Der Aufwand ist minimal – der spätere Nutzen enorm.

Früh planen – und gerade bei Förderungen auf das Kleingedruckte achten

Eine der wichtigsten Botschaften, die beide Experten vermitteln: Je früher man über altersgerechtes Sanieren nachdenkt, desto besser. Nicht erst, wenn der Bedarf akut ist – sondern idealerweise bei der nächsten ohnehin geplanten Badsanierung. Denn nachgelagerte Sanierungen und Umbauten kosten immer mehr als Lösungen, die von Anfang an mitgedacht werden.

Gerade für ein altersgerechtes Bad ist das individuelle Anpassen an die Bedürfnisse wichtig. „Es ist immer wichtig, so früh wie möglich im Projekt die Kommunikation intensiv aufzunehmen: Welche Herausforderungen sind für das Heute, welche für die Zukunft zu lösen?“, sagt Ettl. Und Demirci ergänzt: „Gerade wenn Sie Förderungen in Anspruch nehmen, sollten Sie auf die Kompetenz des Fachhandwerks setzen.“ Denn sobald Förderungen beantragt werden sollen, reicht guter Wille oft nicht aus: Häufig ist das Einhalten bestimmter Normen und technischer Vorgaben Voraussetzung – in Österreich etwa der ÖNORM B 1600, in Deutschland vergleichbare Regelwerke und Förderkriterien.

Gute Beratung durch qualifizierte Fachbetriebe hilft daher nicht nur bei der praktischen Umsetzung, sondern auch dabei, relevante Anforderungen von Anfang an korrekt zu berücksichtigen. Wer die richtigen Parameter einhält, erhöht die Chance, Förderungen nutzen zu können – und kann die finanzielle Belastung einer Investition spürbar reduzieren.

Vielen Dank für die Interviews!

Niklas Ettl ist Vertriebsleiter Projektgeschäft bei Duscholux. Mehr Informationen unter duscholux.com

Erdogan Demirci ist seit über 25 Jahren bei H.S.K. Duschkabinenbau tätig. Mehr Informationen unter hsk.de

Anja Herberth
Author: Anja Herberth

Chefredakteurin

Previous Post

Pflege zu Hause: Welche neuen Lösungen braucht es, Herr Albrecht?

Related Posts

Unser Interviewpartner: Axel Albrecht, Geschäftsführer der Assisted Home Solutions. Credit: Assisted Home Solutions
Mehr zu uns

Pflege zu Hause: Welche neuen Lösungen braucht es, Herr Albrecht?

23. April 2026
Im Interview: Innenarchitektin Melanie Mikalauskas, die sich intensiv mit dem Zusammenspiel von Demenz, Wahrnehmung und Wohnumgebung auseinandersetzt. Credit: Melanie Mikalauskas
Bauen & Sanieren

Wenn Räume verwirren: Was ein demenzfreundliches Zuhause braucht

10. April 2026
Kleine Lösung, große Wirkung: Rampen schaffen mehr Selbstständigkeit im Alltag. Credit: ALTEC
Bauen & Sanieren

Rampe statt Rückzug: Wie kleine Lösungen große Wege öffnen

10. April 2026
Assistenzlösungen sind sehr unauffällig und in eine Wohnung nahtlos integrierbar. Credit: WOQUAZ Weiterstadt
Themenspecial Wohnen & Sanieren

Mehr Sicherheit, mehr Überblick: Warum digitale Assistenzsysteme jetzt relevant werden

22. März 2026
Wohnräume sind mehr als ein Ort zum Leben – sie entscheiden mit darüber, wie selbstständig, sicher und komfortabel wir im Alter unseren Alltag gestalten können. Wer früh auf eine geeignete Wohnumgebung achtet, schafft die Grundlage für ein gesundes Leben zu Hause – auch im höheren Alter. Credit. Shutterstock
Bauen & Sanieren

Umzug im Alter: Worauf es bei einem neuen Zuhause ankommt

22. März 2026

Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Deutsch
  • English

Folge uns

Facebook Instagram

.

loader

Newsletter

Welche Tools und Konzepte zu altersgerechtem Wohnen, Pflege & Betreuung gibt es und wo sind sie zu finden? Unser Newsletter gibt Antworten!


Ich akzeptiere Datenschutzregeln


Aktuell

Das Badezimmer ist einer der gefährlichsten Räume im Haushalt – und gleichzeitig einer der wichtigsten. Kaum ein anderer Raum entscheidet so stark darüber, ob man selbstständig zu Hause leben kann. Eine mögliche Lösung: Eine Duschwanne mit Seitentür zum einfachen Zugang. Credit: HSK Duschkabinenbau KG

Was ein Bad altersgerecht und sicherer macht

24. April 2026
Unser Interviewpartner: Axel Albrecht, Geschäftsführer der Assisted Home Solutions. Credit: Assisted Home Solutions

Pflege zu Hause: Welche neuen Lösungen braucht es, Herr Albrecht?

23. April 2026
Im Interview: Innenarchitektin Melanie Mikalauskas, die sich intensiv mit dem Zusammenspiel von Demenz, Wahrnehmung und Wohnumgebung auseinandersetzt. Credit: Melanie Mikalauskas

Wenn Räume verwirren: Was ein demenzfreundliches Zuhause braucht

10. April 2026
Kleine Lösung, große Wirkung: Rampen schaffen mehr Selbstständigkeit im Alltag. Credit: ALTEC

Rampe statt Rückzug: Wie kleine Lösungen große Wege öffnen

10. April 2026
Gemeinschaftliche Wohnformen klingen für viele erst einmal nach einer schönen Idee. Aber zwischen einer guten Idee und einem tragfähigen Projekt liegt oft ein langer Weg. (Credit: bring-together.de)

Gemeinsam Wohnen, aber richtig: Was gutes Matching leisten kann

10. April 2026
SmartBuildingsCompass

Mit Sorgfalt entwickelt. Für Sie.

Unsere Recherchen und Interviews zu sicherem & selbstbestimmtem Wohnen im Alter werden mit viel Energie und Leidenschaft von unserem Team verfasst. Viel Vergnügen beim Lesen!

Fehlen ihnen Informationen? Dann freuen wir uns über eine Info an redaktion@sbc.co.at!

Alle Rechte vorbehalten (2025).

  • Deutsch
  • English

Folge uns

Facebook Instagram
  • Home
  • Newsletter abonnieren
  • Über uns
  • Glossar
  • Kontakt
  • Zum Download: 10 Tipps für selbstbestimmtes, sicheres Wohnen
  • Marketing: Informationen für Unternehmen
  • Vorträge & Workshops für Gemeinden & Verbände
  • Kontakt & Impressum
  • FAQ
  • Offenlegung
  • Nettiquette
  • Datenschutzerklärung
  • AGBs

© 2025 by owl lab e.U. Wir navigieren Wandel.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.
Cookie SettingsAccept All
Manage consent

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may affect your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. These cookies ensure basic functionalities and security features of the website, anonymously.
CookieDauerBeschreibung
cookielawinfo-checkbox-analytics11 monthsThis cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics".
cookielawinfo-checkbox-functional11 monthsThe cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional".
cookielawinfo-checkbox-necessary11 monthsThis cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary".
cookielawinfo-checkbox-others11 monthsThis cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other.
cookielawinfo-checkbox-performance11 monthsThis cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance".
viewed_cookie_policy11 monthsThe cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data.
Functional
Functional cookies help to perform certain functionalities like sharing the content of the website on social media platforms, collect feedbacks, and other third-party features.
Performance
Performance cookies are used to understand and analyze the key performance indexes of the website which helps in delivering a better user experience for the visitors.
Analytics
Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. These cookies help provide information on metrics the number of visitors, bounce rate, traffic source, etc.
Advertisement
Advertisement cookies are used to provide visitors with relevant ads and marketing campaigns. These cookies track visitors across websites and collect information to provide customized ads.
Others
Other uncategorized cookies are those that are being analyzed and have not been classified into a category as yet.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN
No Result
View All Result
  • Home
  • Wohnen
  • Alltagshilfen & Technik
  • Demenz & Gesundheit
  • Pflege & Entlastung
  • Download: Wohntipps
  • Themensuche
    • Demenz
    • Tools & Lösungen
    • Wohnen, Bauen & Sanieren
    • Krisenfester, pflegender Haushalt
    • Gesund bleiben
  • Deutsch
  • English

© 2025 by owl lab e.U. Wir navigieren Wandel.

Safe & independent living in old age

27 pages of tips for independent, safe living in old age—download now!

Download our PDF with tipps now!
loader

Emailadresse*
Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung und willige ein, dass SmartBuildingsCompass.com mich über dieses Anliegen hinaus zur Zusendung des regelmäßigen Newsletters kontaktieren darf. Eine Abmeldung ist jederzeit möglich.

Sicher & selbstbestimmt Wohnen im Alter!

27 Seiten Tipps für sicheres, selbstbestimmtes Wohnen im Alter - jetzt downloaden!

Jetzt gleich downloaden!
loader

Emailadresse*
Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung und willige ein, dass SmartBuildingsCompass.com mich über dieses Anliegen hinaus zur Zusendung des regelmäßigen Newsletters kontaktieren darf. Eine Abmeldung ist jederzeit möglich.